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Aktuelles zum Be-In Kongress

Zusatz-Informationen rund um den Kongress

Die berühmte Qual der Wahl
Der lange Samstag bietet ein Feuerwerk von Vorträgen und Workshops

Nur noch wenige Tage verbleiben bis zum „Be-in“-Kongress an der SRH Heidelberg vom 29. bis 31. März. Noch kann man sich anmelden. Wer das noch nicht getan hat, sollte es unbedingt tun. Und selbst wer es nicht an allen drei Tagen schafft zu kommen, sollte auf keinen Fall den Samstag verpassen! Da gibt es ein regelrechtes Feuerwerk an interessanten Vorträgen und Workshops. Wir konnten sie unmöglich alle in Interviews vorstellen und dadurch plastischer machen.
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Konzentration auf Verhaltensprävention ist ein Fehler
Auf dem bunt gemischten Gesundheitsmarkt brauchen Psychologen Durchsetzungskraft

URSULA DANGELMAYR hat nach dem Studium bei einem großen Finanzdienstleister gearbeitet, dort die Personalentwicklung mit aufgebaut und am Ende einen großen Servicebereich mit 600 Mitarbeitern geleitet. Ihre Kraft in den Aufbau weiterer Callcenter zu stecken, entsprach nicht ihren Vorstellungen, und so wechselte sie nach einer Zusatzausbildung als Gesundheitspsychologin in die Selbstständigkeit.
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Wie finde ich heraus, welches Berufsfeld zu mir passt?
Antworten gibt es beim „Be-in“-Kongress in Heidelberg
DR. DÖRTHE BEURER arbeitet als psychologische Berufs- und Laufbahnberaterin. Ihre Klienten bewegen sich zwischen 17 und Ende 40. Sie sind unsicher bezüglich des Studienfachs oder einer Ausbildung. Manche stehen kurz vor dem Start ins Berufsleben und schwanken zwischen verschiedenen Jobangeboten, andere wollen sich neu orientieren. Worum es in ihren Werkstattgesprächen beim „Be-in“-Kongress u.a. gehen wird, erklärt sie im Interview.
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Arbeit am Täter ist aktiver Opferschutz
ANKE KOMPA-LANG war als Psychologin und später Psychotherapeutin bei ihrer Arbeit 6 Jahre lang von schweren Jungs umgeben. Sie arbeitete in einer Justizvollzugsanstalt in Rheinland-Pfalz und hatte es dort mit Männern zu tun, die nach zum Teil schweren Straftaten zu unterschiedlich langen Haftstrafen verurteilt worden waren. Wie es dazu kam hat die Referentin beim „Be-in“-Kongress uns im Vorfeld verraten.
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Praktikantin im Glück
Unerwartete Erkenntnisse während des Praxissemesters in der Finanzpsychologie
ANNA STROHM studiert in Hamm Interkulturelle Wirtschaftspsychologie. Im Rahmen dessen gibt es ein Praxissemester, das sie für ein 4-monatiges Praktikum bei FCM-Coaching genutzt hat und dort in die Finanzpsychologie hineinschnuppern durfte. Wer beim „Be-in“-Kongress in Heidelberg noch auf der Suche nach einem Arbeitsfeld oder einem Praktikumsplatz ist, sollte das Seminar zur Finanzpsychologie auf keinen Fall verpassen, sagt sie im Interview.
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Gute Chancen für BA- und MA-Absolventen – außer in Richtung Psychotherapie
Mit der Einführung der gestuften Studiengänge haben sich die beruflichen Möglichkeiten von Absolventen eines Studiums der Psychologie erweitert. Wer unter welchen Voraussetzungen wo beruflich eine Chance hat, wird FREDI LANG, Referent für Fachpolitik im BDP, in einem seiner Workshops beim „Be-in“-Kongress darstellen. Wir haben vorab mit ihm gesprochen.
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Psychologe in der Reha – eine Aufgabe für GeneralistInnen
Interview mit dem Psychologen und Psychotherapeuten MICHAEL ZIEGELMAYER

Psychisch erkrankte junge Leute – Menschen, die an schweren Persönlichkeitsstörungen, schweren Depressionen oder Schizophrenie leiden - haben häufig das Problem, den Einstieg ins Berufsleben nur unter größten Schwierigkeiten zu erreichen. Der Psychologe Michael Ziegelmayer ist seit über zehn Jahren in einer Reha-Einrichtung tätig, die sich genau dieser Gruppe von Menschen widmet.
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An Künstlicher Intelligenz kommt keiner vorbei
Absehbarer Einsatz auf mehreren Arbeitsfeldern von Psychologen

Presse und Politik sind stark fixiert auf den sogenannten Wettlauf um die Künstliche Intelligenz (KI) und die Position Europas in diesem Rennen.
DR. MARKUS LANGER von der Universität des Saarlandes, Eröffnungsredner beim „Be-in“-Studierenden-Kongress, betrachtet die Evolution der KI vor allem aus der psychologischen Perspektive
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Pioniere ihres Fachs: MONIKA MÜLER spricht beim “Be-in“-Kongress über Finanzpsychologie und ihre Anwendungsgebiete
“Money makes the world go around…” heißt es im Refrain des berühmten Musiktitels “Money, Money…” aus dem Musical-Film „Cabaret“. Wenn die Finanzpsychologin Monika Müller über Geld spricht, geht es nicht um Musik, sondern darum, wie Psychologen und Psychotherapeuten von dem Wissen um Geld als Persönlichkeitsspiegel profitieren können und weshalb sich Know-how auf diesem Gebiet unbedingt lohnt. Darüber haben wir mit Monika Müller gesprochen.
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